Nachdem ich einige andere Diäten - ziemlich erfolglos -probiert hatte, habe ich mir ein Buch über Trennkost gekauft.
Wichtig ist es, zunächst den Körper zu entschlacken, damit überflüssige Giftstoffe und Wasseransammlungen ausgespült werden können. Dazu bietet die Trennkost verschiedene Varianten an, nämlich den Safttag, den Reistag und den Obst-/Gemüsetag. Ich habe mich für die dritte Variante entschieden.
Wichtig bei allen Formen des Entschlackungstages und auch bei der Trennkostdiät ist es, für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu sorgen, mindestens 3 Liter Mineralwasser oder ungesüßter Tee.
Danach ist eigentlich alles ganz einfach: Ich musste nur darauf achten, dass ich meine Mahlzeiten unterscheide in eiweißhalte oder kohlehydrathaltige Lebensmittel. Das bedeutete also, Fleisch, Fisch oder Geflügel (eiweißhaltig) kombiniert mit gedünstetem oder rohem Gemüse oder Salat (neutral) in beliebiger Menge, aber keine Beilagen wie Reis, Nudeln oder Kartoffeln (kohlehydrathaltig).
Am Anfang ist die Ernährungsumstellung sicher gewöhnungsbedürftig. Hier würde ich auf jeden Fall zu einem Buch über Trennkost raten, weil da auch alle Nahrungsmitteln nach ihren Gruppierungen aufgeführt sind. Außerdem enthält ein solches Buch in der Regel auch tolle Rezepte, die einem die Umstellung wirklich erleichtern.
Am angenehmsten habe ich empfunden, dass ich während der Trennkostdiät niemals Hungergefühle hatte. Ich konnte mich immer satt essen. In der ersten Woche war der Gewichtsverlust - natürlich auch durch den Entschlackungstag - enorm groß (3 kg). Das relativiert sich aber nach kurzer Zeit. Trennkost ist kein Wundermittel zur schnellen Gewichtsreduktion. Aber Trennkost fördert eine gesunde Ernährung, sorgt dafür, dass der Stoffwechsel gut funktioniert und führt so - zwar langsam, aber dafür nachhaltig - auch zu Gewichtsverlust.
4 Sterne
Wie funktioniert die Ernährung mit Trennkost?
Wichtig ist es, zunächst den Körper zu entschlacken, damit überflüssige Giftstoffe und Wasseransammlungen ausgespült werden können. Dazu bietet die Trennkost verschiedene Varianten an, nämlich den Safttag, den Reistag und den Obst-/Gemüsetag. Ich habe mich für die dritte Variante entschieden.
Wichtig bei allen Formen des Entschlackungstages und auch bei der Trennkostdiät ist es, für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu sorgen, mindestens 3 Liter Mineralwasser oder ungesüßter Tee.
Danach ist eigentlich alles ganz einfach: Ich musste nur darauf achten, dass ich meine Mahlzeiten unterscheide in eiweißhalte oder kohlehydrathaltige Lebensmittel. Das bedeutete also, Fleisch, Fisch oder Geflügel (eiweißhaltig) kombiniert mit gedünstetem oder rohem Gemüse oder Salat (neutral) in beliebiger Menge, aber keine Beilagen wie Reis, Nudeln oder Kartoffeln (kohlehydrathaltig).
Ist das nicht zu kompliziert?
Am Anfang ist die Ernährungsumstellung sicher gewöhnungsbedürftig. Hier würde ich auf jeden Fall zu einem Buch über Trennkost raten, weil da auch alle Nahrungsmitteln nach ihren Gruppierungen aufgeführt sind. Außerdem enthält ein solches Buch in der Regel auch tolle Rezepte, die einem die Umstellung wirklich erleichtern.
Was ist das Positive an Trennkost und wieviel Gewicht kann man verlieren?
Am angenehmsten habe ich empfunden, dass ich während der Trennkostdiät niemals Hungergefühle hatte. Ich konnte mich immer satt essen. In der ersten Woche war der Gewichtsverlust - natürlich auch durch den Entschlackungstag - enorm groß (3 kg). Das relativiert sich aber nach kurzer Zeit. Trennkost ist kein Wundermittel zur schnellen Gewichtsreduktion. Aber Trennkost fördert eine gesunde Ernährung, sorgt dafür, dass der Stoffwechsel gut funktioniert und führt so - zwar langsam, aber dafür nachhaltig - auch zu Gewichtsverlust.
4 Sterne